Der Mensch ist von Anfang an ein sexuelles Wesen. Dabei kann die Sexualität in positiven Facetten auftretten und zum Beispiel Sinnlichkeit, Erotik, Lust, Zärtlichkeit oder Wildheit mit einschließen. Oder auch eher negative Facetten zeigen, wie Gewalt, Zwang oder Tabuisierung. Gerade weil Sexualität sich so unfassend zeigt, hat die persönliche Einstellung und Integration Auswirkungen auf unsere gesamtes Sein.

 

Obwohl (oder gerade weil) Sexualität in aller Munde ist, ist sie häufig ein Tabu. Im Besonderen gilt das für die kindliche Sexualität mit all ihren Facetten. Tritt diese zu Tage, sind wir Erwachsene häufig verunsichert und im wahrsten Sinne konzeptlos. Im pädagogischen Bereich verstärkt sich die Unsicherheit der Kinder, Eltern, Betreuer und Leitung unter Umständen gegenseitig.

 

Im Ergebnis ist es häufig schwer, sexuelle Situationen von Kindern professionell zu bewerten und angemessen auf sie zu reagieren. Und damit fällt es schwer für Kinder oder Eltern die Anlaufstelle zu sein, die sie gerade brauchen.

 

Grundlage meiner Arbeit ist, dass wir rundum in Beziehungen eingebunden sind: zu anderen Menschen, zur Arbeit, zur Umwelt, zu uns selbst, zum Ewigen. Daraus ergeben sich immer wieder Spannungen, die wir als belebend, neutral oder belastend empfinden.

 

Manchmal wünschen wir uns dabei eine Veränderung. Manchmal ist diese allein nur schwer umzusetzen. Manchmal wollen wir dabei Kraft und Zeit sparen. Dann können wir Unterstützung in Anspruch nehmen.

 

Bei ihren Veränderungs-wünschen unterstützen und begleite ich Sie gerne. Nähere Informationen dazu (z.B. zu meiner Arbeitsweise) finden Sie auf den folgenden Seiten. Sie können gerne direkt Kontakt mit mir aufnehmen.

 

Bei vielen Themen helfen schon komprimierte Informationen wesentlich weiter. Gerne informiere ich Sie, ihre Mitarbeiter oder ihre Klienten über Themengebiete mit denen ich mich beschäftigt haben, z.B. in einem Vortrag oder einer Schulung.